Unbeschreiblich

Manchmal ist es Zeit zu schweigen

Die Worte liegen wie Samen im Acker

Sie brauchen Zeit zu reifen und zu wachsen

Ich lege mein Ohr an das Herz der Erde

Und aus der Tiefe wächst ein leises Ahnen

Wie ein zarter Keim

Würde ich ihn vorschnell dem Boden entreißen

Blieben meine Worte tot und leer

Die Stille birgt die Quelle

Die das Unbeschreibliche ins Leben ruft

Baumkind

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